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Veranstaltungen 2015
 

Geburtstagsfeier unserer Jubilarinnen

Wie bereits seit einigen Jahren fand auch dieses Jahr im Herbst eine gemeinsame Geburtstagsfeier für unsere Jubilarinnen statt. Bei stimmungsvoller Stubenmusik mit der "Kellberger Trachtlermuse" verbrachten alle einen gemütlichen und kurzweiligen Nachmittag im Gasthaus Hofbauern Stub'n. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung

 


Baumpflanzung im Pfarrhof

Zum 50jährigen Jubiläum des Vereins haben uns unsere Gartenfreunde aus Pichl in Oberösterreich einen Apfelbaum geschenkt. Der Baum wurde im Garten des Pfarrhofs eingepflanzt. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung



50 Jahre Gartenbauverein Kellberg

Nach einem feierlichen Gottesdienst - zelebriert von Pfarrer Andreas Erndl - feiert der Verein im Kurgästehaus sein fünfzigjähriges Bestehen. Folgende Kurzchronik wurde beim Festakt verlesen:

Sehr geehrte Anwesenden, liebe Teilnehmer dieses Festakts.

Als Schriftführer ist mir die Aufgabe zugefallen, eine Chronik zum fünfzigjährigen Bestehen des Kellberger Gartenbauvereins zu erstellen. Das Ergebnis sehen sie auf ihren Tischen. Die Chronik ist auch auf den Stellwänden ausgehängt. Wer Interesse an einem Exemplar hat, trägt sich bitte in die Liste ein. Der Verein gibt dann den Druck in Auftrag. Neben dieser ausführlichen Chronik zum Nachlesen möchte ich ihnen jetzt einen kurzen Einblick in die Vereinsgeschichte geben.

Die Ursprünge des Kellberger Gartenbauvereins gehen bis in das Jahr 1912 zurück. Damals gründete Ortspfarrer Franz Xaver Nagler einen Obst- und Gartenbauverein mit 20 Mitgliedern, der auch urkundlich nachgewiesen ist. Nach dem plötzlichen Tod von Pfarrer Nagler am 1. Januar 1926 und bedingt durch die Kriegswirren konnte das Vereinsleben nicht durchgängig aufrechterhalten werden. Es bestand jedoch bei vielen Kellbergern der Wunsch zur Wiederbelebung des Obst- und Gartenbauvereins.

Am 10. Februar 1965 ist es dann soweit. Im Gasthaus Schwarz in Kellberg wird der Verein neu gegründet. Kreisgartenbauoberinspektor Strasser moderierte damals die Veranstaltung und trug wesentlich dazu bei, dass sich der Verein neu gründen konnte. Die Führung des Vereins lag vom Gründungsjahr 1965 bis 1997 in den Händen von Walburga Haslbeck. Während ihrer 32jährigen Amtszeit erhielt der Verein und auch sie persönlich zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen. Einzigartig war sicher der erste Platz beim Blumenschmuckwettbewerb zu den Olympischen Spielen 1972. Der Siegpreis wurde ihr persönlich durch Ministerpräsident Goppel überreicht. Nach 1997 lag die Vereinsführung in den Händen von Elisabeth Piser, Angela Zillner und jetzt Sabine Hannawald.

Als eingetragener Verein seit 2003 wurde 2004 die Kinder- und Jugendgruppe „Wühlmausbande“ gegründet, die seitdem der ganze Stolz des Vereins ist. Seit einigen Jahren führt der Verein regelmäßig Stammtische zu Beginn des Jahres durch. Als ein Höhepunkt gilt sicher auch der Jahresausflug, der in den letzten Jahren zu den verschiedensten Zielen führte, z.B. zum Nepal-Himalaya-Pavillon bei Regensburg, ins böhmische Hohenfurth oder zu verschiedenen Plätzen im benachbarten Oberösterreich, allen voran unseren Gartenfreunden und Partnerverein aus Pichl bei Wels.

Jüngste Errungenschaft des Vereins ist der Betrieb einer eigenen Obstpresse. Der Verein möchte hiermit den Erhalt und die Förderung heimischer Obsterzeugung aus privaten Hausgärten und Streuobstwiesen stärken und ausbauen.

Der Verein bedankt sich an dieser Stelle bei all jenen, die ihn in seiner langjährigen Geschichte unterstützt, geführt und gefördert haben. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung


Kellberger Gartler fahren nach Oberösterreich
 


Der alljährliche Ausflug führt die Kellberger Gartler diesmal in den Botanischen Garten nach Linz. Mit einer fachkundigen Führung entdecken die Gartenfreunde die verschiedenen Stationen der Anlage, wie Senk- und Rosengarten, ein Alpinum, einen Nutz- und Heilpflanzengarten und idyllische Teiche. Nach der Führung war noch genügend Zeit für die individuelle Besichtigung der herrlichen Orchideen- und Kakteensammlungen. Gestärkt mit einem schmackhaften Mittagessen ging es anschließend  in das Museum Mechanische Klangfabrik in Haslach. Äußerst liebevoll restaurierte und voll funktionsfähige Instrumente, die über eine mechanische Walzen- oder Lochblattsteuerung herrliche Klänge erzeugen, faszinierten vor allem die Kinder und Jugendlichen aus dem Verein. Nach einer Kaffeepause und reich an Eindrücken trat die Gruppe die Heimreise an. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung.
 

Jahreshauptversammlung 2015
 



Gewohnt und souverän führte durch die diesjährige Hauptversammlung der Kellberger Gartler die Erste Vorsitzende Sabine Hannawald.  Nach einem Rückblick auf das vergangene Gartenjahr durch den Schriftführer und die Kindergruppenleitung wurde der Kassiererin Renate Ortner von den beiden Kassenprüfern eine einwandfreie Führung der Vereinskasse bestätigt. Die Entlastung durch die Versammlung erfolgte einstimmig. Der Erste Bürgermeister Alexander Sagberger überbrachte Grußworte an den Verein mit besonderer Betonung der Jugendarbeit, die im Verein in der Kindergruppe mit großem Engagement geleistet wird. Im Anschluss erfolgte die Ehrung langjähriger Mitglieder. In diesem Jahr konnten zum ersten Mal zahlreiche Mitglieder für die fünfzigjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Danach gab die Erste Vorsitzende einen Ausblick auf das Vereinsjahr 2015. Als Höhepunkt verwies sie auf die anstehende 50-Jahr-Feier im Kurgästehaus die anstatt des Mostfestes abgehalten wird. Ferner ging Josef Gsödl auf den Jahresausflug ein, der zum Botanischen Garten nach Linz und ins mechanische Klangmuseum nach Haslach an der Mühl stattfinden wird. Dazu wurden von Edin Music verschiedene Bilder gezeigt. Anschließend erfolgt durch Herrn Lemke aus Schaibing ein sehr informativer Vortrag zum Thema „Bienensterben – Haben Bienen noch eine Chance?“. Auf Grund seiner 34jährigen Tätigkeit als Imker ist Herr Lemke ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Der Hauptfeind der europäischen Honigbiene ist eindeutig die Varroamilbe, die die Bestände zum Teil drastisch reduziert. Dieser Parasit ist bis auf Australien auf alle Kontinente verbreitet worden. Weitere negative Einflussfaktoren sind Nahrungsknappheit, Trockenheit und Pflanzenschutzmittel. Im privaten Hausgarten ist auf jegliche chemische Pflanzenschutzmittel vollständig zu verzichten. Da die Biene zum Überleben auf Blütenpflanzen angewiesen ist, sollte der Kleingärtner auf folgende Pflanzen in seinem  Garten achten: Löwenzahn, Kirsche, Kornelkirsche, Felsenbirne, Birne und Apfel, Lavendel, Aster und Rainfarn. Die Veranstaltung wurde dann von der Ersten Vorsitzenden Sabine Hannawald offiziell beendet. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung.


Kellberger Gartler informieren sich über Indien
 



Traditionell treffen sich die Kellberger Gartler in der kalten Jahreszeit zum Stammtisch. Bei Kaffee und Kuchen im Gasthaus Kirchenwirt verfolgten alle Anwesenden einen sehr interessanten Vortrag über Indien. Frau Maria Bosch aus der Pfarrei Untergriesbach berichtete mit eindrucksvollen Bildern über ihre Reise nach Indien. Das subtropische Land ist neunmal so groß wie Deutschland und hat 1,2 Milliarden Einwohner. Neben den klassischen Baudenkmälern des riesigen Landes hat die Reisegruppe auch Projekte in der Diözese Nellore in Südostindien besucht, die vom Kellberger Pfarrvikar Deva Gudipalli mitbegründet und unterstützt werden. Die Menschen in Indien leben in sehr einfachen Verhältnissen. Möbel und sanitäre Einrichtungen nach westlichem Standard sind absolute Mangelware. Dennoch wurde auf den Bildern eine große Lebensfreude spürbar, die wir so in westlichen Industriestaaten nicht mehr kennen. Der Nachmittag klang dann bei angenehmer Gesprächsatmosphäre aus, wo alle ihre Eindrücke aus dem Vortrag nochmal Revue passieren ließen. Hier geht es zur Fotogalerie der Veranstaltung.

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